Wasserkocher Test und Vergleich 2018

Was testen wir und welche Testkriterien wenden wir an.

Wasserkocher gelten nicht als die Vorzeigeküchengeräte, dementsprechend wenig Energie wird in die Kaufvorbereitung gesteckt. Das ist verwunderlich, weil in den meisten Haushalte diese Geräte mehrmals täglich benutzt werden, was man von den meisten Brotbackmaschinen, Wassersprudlern oder Smoothiemixern nicht behaupten kann.

Im folgenden wollen wir dir daher eine Übersicht und einen Test der beliebtesten Wasserkochers geben. Wir zeigen dir, welche Kriterien beim Kaufen eines Wasserkochers zu beachten sind und welche Geräte empfehlenswert sind.

Der Test wird laufend aktualisiert. Wir planen einmal im Monat ein neues Gerät vorzustellen. Welche Testkriterien wenden wir an:

  • Materialien – Wie hochwertig ist der Wasserkocher?
  • Kochzeit – Wie schnell wird 1 Liter Wasser gekocht
  • Stromverbrauch – Wie viel Strom wird verbraucht?
  • Isolation – Wie langsam oder schnell sinkt die Wassertemperatur ab?
  • Ausstattung – Gibt es Kalkfilter, Temperaturanzeigen etc.?
  • Bedienung – Wie leicht ist es, mit dem Wasserkocher Wasser ein und auszuschenken?

Außerdem:

  • Stimmen die Angaben für das Gerät- Vor allem bei der Wattzahl wird von vielen Herstellern oft geflunkert

Warum kaufen die meisten Menschen schlechte Wasserkocher?

Die meisten Menschen machen sich nicht viele Gedanken beim Kauf eines Wasserkochers:

  • Wasserkocher ist Wasserkocher…
  • Was soll ich beim Kaufen schon falsch machen…
  • Hauptsache billig!

Das sind auch die Gründe warum in vielen Haushalten schlechte Wasserkocher stehen. Das ist sehr schade, weil diese Geräte sehr oft benutzt werden (in den meisten Haushalten mehrmals am Tag). Kaufst du nun ein schlechtes Gerät, wirst du im schlimmsten Fall:

  • Wasser mit Plastikgeschmack trinken
  • Zeit beim Kochen verschwenden, weil der Wasserkocher das Wasser zu langsam zum Kochen bringt
  • Einen unnötig hohen Stromverbrauch haben.

Wie viel kostet mich das Erhitzen von Wasser?

Das ist jetzt eher ein technisches Kapitel. Wenn du nur an den Testergebnissen interessiert bist, scrolle einfach weiter.

Die meisten Menschen die in einer Wohlstandsgesellschaft aufgewachsen sind, sind sich gar nicht bewusst, wie viel Energie für das Erhitzen von Wasser verbraucht wird. Genau gesagt hat Wasser eine sehr hohe spezifische Wärmekapazität von etwa 4200 J/(kg·K).

Was meinen wir damit:

Du benötigst für die Erhitzung eines Liters Wassers um ein Grad Celsius in etwa 4,2 Kilojoule an thermischer Energie. Das bedeutet, dass Wasser eine viel höhere pezifische Wärmekapazität  hat als anderen Flüssigkeiten und Stoffe.

Wnen du 1 Liter Wasser um 1°C erwärmen willst (zum Beispiel von 14 auf 15°C) benötigst du circa 4200 J oder 4,2 Kilojoule.

Im Vergleich dazu hat Blei eine Wärmekapazität von 129 J/(kg·K) und Quecksilber von 14 0J/(kg·K). Du kannst diese Stoffe also viel leichter erhitzen.

In der Menschheitsgeschichte mussten unsere Vorfahren viel Energie bereitstellen, um Wassser zu kochen. Heutzutage reicht es zum Glück aus, den Wasserkocher anzuwerfen, aber auch dafür muss Strom gezahlt werden. Wie teuer kommt es dich, wenn du Leitungswasser zum Kochen bringst?

Angenommen dein Leitungswasser hat eine Temperatur von 15°C und du willst es zum Kochen bringen (100 °C). Das ist eine Differenz von 85°C.

Du benötigst folglich die folgende Energie: 85°Cx4,2kJ= 357 kj.

1 kWh = 3600 kJ

Sprich: Du benötigst ungefähr 0,1 kWh um Wasser zum Kochen zu bringen.

Die Folgende Energie (kj) wird benötigt, um Wasser auf 100° C zu erhitzen:

Die Kosten einer Kilowattstunde betragen in Österreich 2017 zwischen 14 und 23 Cent (https://www.e-control.at).

0,1 kWh kosten folglich zwichen 1,4 und 2,3 Cent. Wenn du den Wasserkocher zwei Mal täglich benutzt wirst du circa zwischen 10 und 17 Euro zahlen.

Wie funktioniert ein Wasserkocher?

Es gibt zwei verschiedene Modelle am Markt:

Wasserkocher mit Heizstäben (ähnlich den bekannten Tauchsiedern) und Geräte mit Bodenplatte. Heutzutage hat sich vorallem die zweite Variante mit Bodenplatte durchgesetzt, wofür es viele Gründe gibt:

  • Es wird eine größere Fläche gleichzeitig erwärmt
  • Die Bodenplatte lässt sich leichter reinigen – Heizstäbe neigen dazu zu verkalken, lassen sich aber nur schwer reinigen. Über die Platte muss hingegen nur rübergewischt werden.
  • Außerdem benötigen Wasserkocher mit Heizstäben meistens eine Mindestfüllmenge, weil die Heizelemente unter Wasser bleiben müssen.

Vom restlichen Aufbau her, ähneln sich fast alle Wasserkocher:

Sie verfügen einen Sockel, der mit einem Stromkabel verbunden ist. Auf diesen Sockel wird der Behälter gesetzt, der entweder aus Edelstahl, Kunststoff oder Glas besteht und normalerweise 1 bis 2 Liter Wasser fasst. Im Behälter befindet sich außerdem das Heizeelement (Heizstab oder Kochplatte), das mittels Kontaktfuß mit dem Sockel und somit mit dem Stromkreis verbunden wird.

Der Behälter verfügt außerdem über einen Deckel, der meistens manuell aufgeklappt werden kann, so dass Wasser eingefüllt werden kann.

Das Wasser wird über den Ausgießer ausgegossen. Hier sollte das Gerät über einen Kalkfilter verfügen, der wichtig ist, da sich im Gerät oft Kalkklumpen bilden, wenn es nicht regelmäßig gereinigt wird.

Auf welche Kriterien solltest du beim Kaufen unbedingt achten?

Am wichtigsten ist die Frage, ob der Kocher einen Heizstab oder eine Kochplatte verfügt. Wir empfehlen dir nur Geräte mit Kochplatten, weil diese leichter zu reinigen sind und das Wasser aufgrund der größeren Oberfläche schneller erwärmen. Achte auch darauf, ob die angegebene Wattzahl mit der Realität übereinstimmt (diesem Kriterium wird im Test nachgegangen). Viele Hersteller geben falsche Angaben an und verkaufen dir Wasserkocher, die deutlich weniger Leistung haben als angegeben.

Wer nicht viel Geld ausgeben will, wird an Kunststoff-Wasserkochern nicht vorbeikommen. Solltest du dich jedoch für ein Premium-Modell entscheiden, sollte dieses aus Edelstahl oder Glas gefertigt sein, da diese Materialien eine höhere Lebensdauer haben.

Außerdem sollte das Gerät gut die Wärme isolieren. Auch nach mehreren Minuten sollte das Wasser im Kocher über 90° C heiß sein.

Im folgenden geben wir euch einen kurzen Überblick, über die wichtigsten Apsekte eines Wasserkochers:

Materialien

Wie schon erwähnt: Die Geräte können aus Kunststoff, Glas oder Edelstahl bestehen. Je nach Materialqualität verändert sich die Wärmeisolation des Wasserkochers.Hochwertige Materialien gehen außerdem weniger schnell kaputt

Mindestfüllmenge

Wie groß die Füllmenge des geräts ist, hängt von deinen persönlichen Präferenzen ab. Für viele Haushalte ist schon ein Kocher mit 1 Liter Mindestfüllmenge ausreichend, während andere lieber 2 Liter bevorzugen. Wichtig ist, dass die Leistung des Geräts im richtigen Verhältnis zur Wassermenge steht. Ein Wasserkocher mit zu wenig Wattpower für zu viel Inhalt wird nicht nur deine Lebenszeit sondern auch dein Geld verschwenden.

Kalkfilter

Kalkfilter sollten Standardausrüstung für jeden Wasserkocher sein: Nicht nur um das Kalk aus der Wasserleitung abzublocken – was in den meisten deutschen Haushalten von großer Bedeutung ist, da der Kalkgehalt sehr hoch ist – sondern auch um den Kalk, der sich im Gerät bildet, und beim Erhitzen abbröckeln kann, nicht in der Tee- oder Kaffeekanne herumschwimmen zu haben.

Temperaturanzeige

Die meisten günstigen Wasserkocher verfügen über keine Temperaturanzeige. Wer das nötige Kleingeld hat und gerne Tee oder Kaffee trinkt, sollte aber unbedingt zu so einem Gerät greifen. Immerhin hängt die Qualität von Tee und Kaffee sehr von der richtigen Wassertemperatur ab. Ohne Temperaturanzeige ist es fast unmöglich abzuschätzen, welche Temperatur das Wasser nun hat. Machst du deinen Kaffee mittels French Press, sollte das Wasser ungefähr eine Temperatur von 94° Celsius haben. Ob du nun aber eine Minute oder zwei Minuten warten musst, damit die richtige Temperatur erreicht ist, hängt von den Materialien und der Isolation des Geräts ab.

Stromverbrauch

Auch wenn du deinen Wasserkocher dauernd in Verwendung hast, wirst du über das Jahr gesehen keine Unsummen für den Stromverbrauch ausgeben müssen, da die Erhitzungskosten bei wenigen Cent liegen. Trotzdem: Ob ein Gerät im Jahr 15 Euro oder 25 Euro kostet, kann schon die Entscheidung beeinflussen, in welcher Preisklasse du deinen Kauf tätigst.

Wenn du ein teureres Gerät kaufst, willst du natürlich einen Wasserkocher bekommen, der da Wasser schneller und billiger erwärmt.

Wärme-Isolation

Idealerweise kühlt das Wasser im Kocher nur langsam ab. Auch sollte sich die Außenhülle nicht stark erhitzen, weil das bedeuten würde, das zu viel Wärme nach außen geht, und das Gerät unnötig viel kochen muss. Ein wichtiges Testkriterium ist daher, die Wassertemperatur nach einer Minute.

Kochzeit

Kochzeit ist Lebenszeit: Idealerweise schafft das Gerät die richtige Balance zwischen Kochzeit und Stromverbrauch. Ein Hochleistungskocher mit hoher Wattzahl, hat zwar höhere Kosten pro Minute, der Stromverbrauch kann dennoch niedriger sein als bei einem Wasserkocher mit niedriger Wattzahl, da er weniger Kochzeit benötigt.

Wasserkocher Test

Hinweis: Die Wassertemperatur aus der Wasserleitung variiert. Wir versuchten immer das kältestmögliche Wasser zu verwenden und es auf circa 14°C  zu erwärmen bzw. abzukühlen. Von daher reusltieren die kleinen Abweichungen des Ausgangswerts.

Wasserkocher von TZS Austria im Test


Dieser Wasserkocher von TZS Austria macht optisch einen hervorragenden Eindruck. Die Materialien wirken sehr hochwertig, das Silikat-Glas verspricht einen geschmacksneutralen Wassergenuß und die blaue Beleuchtung gibt optisch sehr viel her.

Die Technischen Leistungen des TZS Austria Wasserkochers

Name  TZS Austria
Watt (laut Hersteller)  2200 W
Max. Füllmenge  1,7 Liter
Materialien  Silikat-Glas, Edelstahl, Kunststoff
Farbe  Weiß
Weiteres  Blaue Beleuchtung

Auf Amazon.de konnten wir diesen Wasserkocher schon um weniger als 20 Euro erwerben, was uns etwas stutzig machte, da er auf den ersten Blick viel teurer aussieht. Wir waren daher auf das Ergebnis unseres Tests gespannt

Name TZS Austria
Ausgangstemperatur 14,2°C
Wassermenge 1 Liter
Zeit zum Kochen 03:48
Max Wassertemperatur nach 5 Sekunden 98,5°C
Max Wassertemperatur nach 60 Sekunden 96,9°C
Temperaturdifferenz nach einer Minute (offener Deckel) 1,6°C
Gemessene Wattleistung 1940 W
Stromverbrauch 0,12 kwh

Der Test zeigt, dass die versprochene Wattleistung nicht eingehalten wird: Der Hersteller wirbt mit 2200 W Leistung, wir konnten jedoch maximal nur 1940 W messen. Dementsprechend lange dauerte die Kochzeit: Um einen Liter Wasser mi einer Ausgangstemperatur von 14,2°C zum Kochen zu bringen, benötigte das Gerät 3:48 Minuten.

Innerhalb von einer Minute kühlte sich das gekochte Wasser um 1,6°C ab (Von 96,5°C auf 96,9°C). Das ist ein durchaus akzeptabler Wert.

Wie ist die Bedienung des Wasserkochers von TZS Austria

Uns überrascht die gute Bedienbarkeit des Geräts: Er steht stabil auf seinem Sockel, liegt gut in der Hand und sogar der Deckel lässt sich per Knopfdruck einhändig öffnen. Dank der blauen Beleuchtung sieht man sofort, ob der Kocher aktiviert ist. Bei anderen Konkurrenzprodukten wie dem Philips HD4646/20 fehlt dieser optische Hinweis.

Unser Fazit zum TZS Austria Wasserkocher

Betrachtet man nur die technische Leistung, ist dieser getestete Wassersprudler  nur ein Mittelklasseprodukt. Aufgrund des geringen Anschaffungspreises ist  es aber nicht angebracht, hier zu viel zu meckern. Optisch macht das Gerät einen tollen Eindruck und sehr gut gefällt uns, das der Kocher das Wasser beim Kochen in ein blaues Licht taucht. Auch die Bedienung des Wasserkocherrs funktioniert sehr gut. Sehr loben wollen wir auch den Kundenservice von TZS Austria, der uns ohne Mühe ein Produkt ersetzte, das nach einer Woche den Geist aufgab. Wir denken, dass der Wasserkocher von TZS Austria derzeit das beste Gerät in der Preisklasse unter 20 Euro ist.

TZS Austria Wasserkocher kaufen

Dieser Wasserkocher kann im Fachhandel oder auf Amazon.de gekauft werden:

https://www.amazon.de/TZS-First-Austria

Wasserkocher von Philips HD4646/20 Serie im Test

Der Wasserkocher Philips HD4646/20 Serie gilt als Bestseller auf Amazon in der Kategorie Teekocher und Teemaschinen. Das liegt vermutlich nicht an seiner Ausstattung und auch nicht an seinem Design sondern an seinem niedrigen Verkaufspreis, der weniger als 20 Euro beträgt.

Die Technischen Leistungen des Philips HD4646/20

Name Philips HD4646/20 Serie
Watt (laut Hersteller) 2400 W
Max. Füllmenge 1,5 Liter
Materialien Kunststoff
Farbe Schwarz, Weiß

Laut Philips soll dieser Kocher eine Leistung von 2400 W erreichen. Maximal 1,5 Liter Wasser solltest du mit dieser Wattzahl ziemlich schnell zum Kochen bringen. Wie schneidet dieses Modell aber in unserem Test ab?

Name Philips HD4646/20 Serie
Ausgangstemperatur 14,1°C
Wassermenge 1 Liter
Zeit zum Kochen 03:09
Max Wassertemperatur nach 5 Sekunden 99,1°C
Max Wassertemperatur nach 60 Sekunden 97,5°C
Temperaturdifferenz nach einer Minute (offener Deckel) 1,6°C
Gemessene Wattleistung 2086 W
Stromverbrauch 0,11 kwh

Auffällig ist, dass die maximal gemessene Wattzahl (2086) weit von der von Philips angegebenen Wattzahl (2400) entfernt liegt. Wir können uns diesen Unterschied nicht wirklich erklären, wobei wir anmerken müssen, dass 2000 Watt ausreichend sind, um 1 Liter Wasser in angemessener Zeit zum Kochen zu bringen. Der Stromverbrauch ist mit 0,11 kwh im richtigen Bereich.

Das Gerät isoliert die Wärme sehr gut. Die Außenhülle erhitzt sich kaum und als wir das kochende Wasser mit offenen Deckel eine Minute lang abkühlen ließen, änderte sich die Temperatur nur um 1,6°C.

Wie ist die Bedienung des Philips HD4646/20?

Der Wasserkocher liegt gut in der Hand und steht stabil auf seinem Sockel, das sind aber auch die einzigen positiven Aspekte, die uns bei der Bedienung aufgefallen sind. Der Einschaltknopf ist zwar groß, es gibt aber keinen Hinweis wie zum Beispiel eine Lampe, die anzeigt, dass der Wasserkocher in Betrieb ist. Aus diesem Grund kam es beim Testen öfters vor, dass ich dachte den Wasserkocher aktiviert zu haben, nur um eine Minute später festzustellen, dass der Schalter noch immer auf Off zeigte.

Sehr ärgerlich ist auch, dass es keinen Druckkopf gibt, mit dem sich der Deckel öffnen lässt. Das haben andere Hersteller besser gelöst.

Die Literangabe weicht von der Realität ab: 1 Liter laut Philips sind etwas mehr als 1 Liter laut unserer Messung. Beim Testen verwendeten wir daher die Literangabe unseres Messbechers.

Unser Fazit zum Philips HD4646/20

Dass dieser Wasserkocher ein Bestseller ist, verwundert nicht:

Zum einen wird er mit einem günstigen Preis angeboten, zum anderen profitiert er natürlich von der Markenbekanntheit von Philips. Die Bedienung des Wasserkochers könnte jedoch besser sein und auch optisch gibt er nicht viel her. Wie das auch bei günstigen Geräten funktioniert, zeigt zum Beispiel TZS Austria. Wer nicht viel geld ausgeben will und wenig Wert auf Optik legt, kann daher ohne Zögern zugreifen. In dieser Preisklasse würden wir jedoch den TZS Austria mehr empfehlen, auch wenn dieser technisch nicht ganz mit dem Wasserkocher von Philips mithalten kann.

Den Philips HD4646/20 kaufen

Dieser Wasserkocher kann im Fachhandel oder auf Amazon.de gekauft werden:

https://www.amazon.de/Philips-HD4646-20

Wasserkocher reinigen und entkalken

Viel Reinigungsarbeit ist normalerweise nicht nötig. Wichtig ist nur, zu verhindern, dass der Wasserkocher zu sehr verkalkt, da das den Stromverbrauch erhöht und auch Außwirkungen auf den Geschmack des Wassers hat. Kalk an sich ist für den menschlichen Körper gänzlich unbedenklich.

Um zu verhindern, dass dein Wasserkocher verkalkt, solltest du ihn nach dem Verwenden immer ganz entleeren. Die Reestfeuchtigkeit im Gerät verdunstet ziemlich schnell dank der Restwärme der Heizplatte. Du kannst das Gerät natürlich  mit einem Küchentuch rtocken wischen.

Sollte sich dennoch zu viel Kalk ablagern, empfiehlt es sich auf Essig zurückzugreifen. Essig hat zwar einen unangenehmen Geruch, ist aber ein natürliches Hausmittel und für den menschlichen Körper im verdünnten Zustand unbedenklich.

Für die Kalkentfenrung musst du einfach nur einen Schuss Wasser mit Essig versetzen und im Wasserkocher aufkochen lassen. Lass das Essigwasser dann einige Minuten einwirken und spüle den Kocher danach mehrmals aus.

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